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Google kann man nicht gerade als rückständiges Unternehmen bezeichnen. Der 1998 in Kalifornien gegründete Technologieriese beschränkt sich längst nicht mehr auf die Funktion einer superschnellen Suchmaschine, sondern hat sich zum globalverzweigten Firmenkomplex entwickelt, der überall das digitale Leben durchdringt. Ob Google Maps, Google Analytics, Gmail oder das durch Zukauf gewonnene Videoportal YouTube: Private Nutzer wie auch Firmen kommen an Google nicht vorbei.

Und jetzt das. Im Google-Magazin „Aufbruch“, das diversen Zeitungen und Publikationen beiliegt, erschien unlängst ein Artikel über Frank Elstner, Erfinder von „Wetten, dass …?“ Junge Menschen kennen den Moderator und Produzenten wahrscheinlich gar nicht. Vielleicht erinnern sie sich, dass es diese Sendung mal irgendwann im öffentlich-rechtlichen Oma-Fernsehen gegeben hat. Oder auch nicht. Denn sie schauen kein lineares TV, sondern ziehen sich Serien und Clips aus dem Netz, wann immer sie wollen. YouTube ist einer der der bekanntesten Kanäle. Und genau da tummelt sich jetzt ein weißhaariger Herr mit übergroßer Brille. Er heißt Frank Elstner.

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Best Newcomer

„Was war, was bleibt“ lautet die Headline auf dem Cover, mit der das Magazin den Text über den Oldie ankündigt. Eigentlich hätte es heißen sollen: „Was kommt, was passiert“. Denn es geht um Innovation, um Loslassen und Entwicklung. Im September 2019 wurde Elstner mit seinem Team für das von ihm entwickelte und moderierte YouTube-Gesprächsformat „Wetten, das war’s?“ mit dem „Goldene Kamera Digital Award“ ausgezeichnet – als „Best Newcomer“! Respekt, kann ich nur sagen. Der 1942 (!) geborene Newcomer erklärt, dass Digitalisierung keine Altersfrage sei. Vielmehr schätze er die neue Freiheit. „Anders als beim Fernsehen verbringe ich nicht mehr eine Stunde in der Maske, um mein Gesicht für das grelle Licht und die Nahaufnahmen aus allen Perspektiven zu wappnen. Wir gehen die Produktion nun einfacher an, vielleicht auch verspielter.“

Nichts ist für ewig

Elstner hat es erkannt: Nichts ist für ewig. Kundenbedürfnisse ändern sich, Zielgruppen ändern sich, Technologien entwickeln sich rasant. Und damit ergeben sich neue Geschäftsmodelle. Vieles wird einfacher, auch schneller. Märkte fragmentieren immer stärker, bis dato unbekannte Wettbewerber tauchen wie aus dem Nichts auf und greifen nach den Tortenstücken. Oder backen gleich ganz neue Törtchen, viel leckerer, verrückter, überraschender, günstiger. Sie gestalten Zukunft. Und das ist genau das, was jeder verantwortungsbewusste Unternehmer tun sollte. Tut er dies nicht, bleibt er stehen. Und das kann fatale Folgen haben.

Auf Wiedersehen, AEG

Ich bin übrigens ein Fan von Schwarz-Weiß-Fotografie. Am besten mit hohen Kontrasten, nicht weichgezeichnet, sondern sehr klar in Form und Fläche. Diese Aufnahmen verzichten auf jegliche Ausschmückung und konzentrieren sich auf eine Aussage oder Beobachtung, die sehr tief geht. Ich liebe diese Tiefe. Oft wirken solche Abbildungen authentisch auf den Betrachter, insbesondere dann, wenn sie einen historischen Augenblick abbilden. Sie schaffen eine faszinierende, manchmal auch irritierende Nähe, obwohl sie in Zeit und Ort weit in der Ferne liegen.

Willkommen in der Zukunft

Wie sieht es bei Ihnen aus? Schon neue Ideen für die eigene Unternehmung entwickelt? Mutig genug, Altes loszulassen? Innovativ genug, Neues zu erdenken? Wo stehen Sie in zehn Jahren? Ob Sie nun ein kleines Unternehmen führen, zum Mittelstand zählen oder einem Weltkonzern angehören: Es spielt keine Rolle, wie groß Sie sind. Alle müssen das eigene Geschäftsmodell regelmäßig hinterfragen, Zukunftsperspektiven prüfen und Entscheidungen auf den Weg bringen, die der Unternehmung bzw. der Selbstständigkeit eine Zukunft ermöglichen. Was es braucht, ist ein kühler Kopf, der frei von emotionalen Bezügen die Situation überdenken und steuern kann. Oder Sie greifen auf einen externen Partner zurück, der von außen einen Blick auf den Ist-Zustand vornimmt. Nicht jeder ist ein so gut vernetzter, selbstkritischer und wagemutiger Ideensprudler wie Frank Elstner. Aber ich kenne da jemanden …

Pahnke sagt

Loslassen und Neudenken ist keine Frage des Alters. Wer aber stehen bleibt, kann plötzlich ziemlich alt aussehen. Das muss nicht sein: Sie können einen kühlen Kopf zu Rate ziehen. Der muss nicht unbedingt so berühmt sein wie Frank Elstner, aber in seinem Fach mindestens so kompetent wie der Mann mit den weißen Haaren. Glauben Sie nicht? Um was wetten wir …?

Consultant Stefan Pahnke

Über Stefan Pahnke

"Seit 25 Jahren gestalte und führe ich Organisationseinheiten und Teams so, dass Ziele tatsächlich erreicht werden. Von kleinen Projekten bis hin zu einer Milliarde EUR Auftragswert und von der Verantwortung für wenige Mitarbeiter bis hin zur Leitung von 500 Mitarbeitern und mehr: Mit meiner Unterstützung erreichen Sie Ihre Ziele!"

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